Author: Oliver Nickels

Customer JourneyIm ersten Moment haben die Themen Cloud Computing und DigitalCustomer Journey planning  nicht sehr viel gemeinsam. Fast ein Vergleich von Äpfeln mit Kartoffeln. Bei näherem Hinsehen zeigen sich jedoch interessante Zusammenhänge, die nicht nur in diesem Umfeld relevant sind.

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Customer JourneyEine Customer Journey Analyse ist immer dann interessant, wenn es darum geht, die Perspektive von Kunden oder Geschäftspartnern einzunehmen. Dies ist sowohl für Anbieter als auch für Systemhäuser und Anwender interessant. Aber wann wird sie eingesetzt, und wie sieht ein solches Projekt konkret aus?

 

 

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Customer Journey Graph AusschnittEine Customer Journey Map ist eine Landkarte, die die Reise des Kunden durch das System des Anbieters darstellt. Sie wird teilweise auch wie eine Landkarte gezeichnet, mit Wegen, Umwegen, Sackgassen und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Eine Digital Customer Journey Map integriert die digitalen Touchpoints und die Influencer, die das Unternehmen nicht beeinflussen kann. Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen der digitalen und der analogen Welt. Manchmal ist es notwendig, dies bis in sehr kleine Details herunter zu brechen, in anderen Bereichen reicht die Sicht aus 10.000m Höhe.
Welche Elemente gehören in eine Customer Journey Map hinein, und welche werden sinnvollerweise ausgelassen?

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Rauchvergnügen MoodHaben Sie schon einmal eine Zigarre geraucht? Glauben Sie mir, man muss es mögen. Und wenn Sie dann in einem gut sortieren Tabakgeschäft im Humidor stehen und überlegen, für welche Marke oder welches Format Sie sich jetzt nun entscheiden sollen, dann ist das für viele Zigarrenraucher genauso wie vor dem Weinregal Im Supermarkt. Oft entscheidet das Etikett, oder Sie greifen zu dem, was Sie bereits kennen. Manchmal sind Sie mutig, manchmal bereuen Sie ihren Mut.
Rauchvergnügen – German Engineered Cigars verbindet die Idee des „German Engineerings“ mit einer Premium-Zigarre. Unser Ziel ist, eine Marke zu schaffen, die in einem sehr tradierten und eher angestaubten Markt einen neuen, modernen Lebensstil vermittelt und somit auch jüngere Kunden (in diesem Markt um die 30-40 Jahre) anspricht. Wir verbinden Entertainment-Elemente und digitale Netze mit unserer Marke.
Hier sind jetzt ein paar Details, was alles dazu gehört.

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Digital Customer JourneyEine Customer Journey betrachtet die einzelnen Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf eines Produktes entscheidet. Die Digital Customer Journey integriert dabei die Themen Digitale Transformation, Digital Business und Social Media.
Im B2B-Umfeld werden zudem die Aspekte stärker betrachtet, die bei der Entscheidungsfindung im Rahmen einer komplexen B2B-Lösung zum Tragen kommen. Die Digital Customer Journey ist ein Werkzeug, die eigene Kundenkommunikation zu hinterfragen und sie auf analogen und digitalen Kanälen zu optimieren.

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Rauchvergnügen und Digital Media

Wie wir mit Rauchvergnügen – German Engineered Cigars eine neue Marke komplett über Digital Media aufbauen.

Sollte man in eine etablierten Markt einsteigen, für den es in dem Sinne keine Produktneuheit gibt und der zu allem Überfluss auch noch extrem reglementiert und eingeschränkt ist? Kann man in einem Markt, der nur eine sehr kleine Zielgruppe anspricht, als Start-Up etwas erreichen? Wir versuchen es jedenfalls.

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SDLCsIm Rahmen einer Zusammenarbeit wurde ich gebeten, ein paar Ideen zu entwickeln, wie das Thema Social Business die Durchführung anderer Unternehmensprojekte (wie z.B. Cloud Computing oder Security) unterstützen könnte. Diesen Ansatz beschreibe ich hier.

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Operative Vorteile ergeben sich aus der Umsetzung und der daraus entstehenden verbesserten Kommunikation auch innerhalb des Unternehmens. Hierzu gehören Prozessoptimierungen, Rückgang des Silodenkens, oder eine höhere Mitarbeitermotivation.
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Operatives RisikoWelches Risiko ist höher für ein Unternehmen – an sozialen oder digitalen Netzen teilnehmen oder sie ignorieren, so lange es nur geht?

Ob ein Unternehmen an sozialen Netzen teilnimmt, ist häufig immer noch eine Entscheidung, die nicht auf rationalen Gründen basiert. Nicht nur im B2B-Umfeld werden soziale Netze als nicht relevant oder gar als Risikofaktor für das Unternehmen angesehen. Vielen Entscheidern fehlt Wissen über soziale Netze, um die Chancen und Risiken individuell richtig, unvoreingenommen und objektiv bewerten können1. In der Folge werden die Risiken überbewertet. Eine Nicht-Teilnahme an sozialen Netzen wird hingegen gar nicht als Risiko bewertet, obwohl es durchaus eines darstellt.

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Zu den strategischen Vorteilen, die sie mit Hilfe digitaler Kommunikation erreichen können, gehört die Erneuerung und Modernisierung der Markenwahrnehmung, die Absicherung und Weiterentwicklung des heutigen Geschäftsmodells, und die Verhinderung bzw. die schnelle Lösung unternehmensbedrohender Krisenszenarien.

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