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Bestimmen Sie den digitalen Standort Ihres Unternehmens. Stellen Sie Nutzen und Aufwände gegeneinander. Individuell und detailliert. Neutral und unabhängig von vorgefassten Meinungen oder spezifischen Interessen.

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Denken Sie digitale Kommunikation neu. Das Internet erweitert die Fähigkeiten Ihres Unternehmens, nicht nur die Kommunikation. Es hilft Ihnen, Ihren Kunden näher zu sein bei deren Arbeit oder in deren Leben. Es erlaubt eine tiefere Beziehung zwischen den Kunden und Ihrer Marke, Ihren Mitarbeitern und den Unternehmensprozessen.

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Die Kommunikation in digitalen Netzwerken ist immer persönlich – und exakt an dieser Stelle stoßen Marken schnell an ihre Grenzen. Neben einer spezifischen (sozialen) Definition der Marke muss das Unternehmen eine digitale Governance einführen, um die wichtigsten internen Prozesse vorzubereiten.

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Digitale Kommunikation greift in alle Bereiche Ihres Unternehmens ein. Sie erweitert nicht nur die unternehmerischen Fähigkeiten, sondern verbessert nachhaltig die Abläufe im gesamten Unternehmen. Hier sind ein paar praktische Beispiele.

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Um Ihr Unternehmen gezielt auf digitale Kommunikation und Social Media vorzubereiten, müssen Sie ein paar Punkte betrachten und im Vorfeld Entscheidungen treffen, die es Ihnen später einfacher machen. Die hier aufgeführten Themen sollten betrachtet werden, um eine zielgerichteten und kontrollierten Umgang mit sozialen Netzen aufzubauen

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Digitale Kommunikation ist weit mehr als nur ein neuer Trend oder eine Technologie. Es stellt neue Anforderungen an das Unternehmen, die in den etablierten Prozessen nur schwer abzubilden sind. Eine wertbasierte Modellierung hilft dem Unternehmen, erfolgreiche und aktive Dialoge zu gestalten.

 

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Für den nächsten Beratertermin zum Thema „Social Media Marketing“. Fühlen Sie sich verstanden? Verstehen Sie alles? Falls nicht, gelten die üblichen Bingo-Regeln.

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Social Media als Grassroot-Bewegung ist an sich eine hervorragende Idee. Was aber, wenn die Unternehmensführung passiv bleibt? Dann leidet die Glaubwürdigkeit, und die Wirkung bleibt halbherzig. Hier beschreibe ich, wie Sie Ihren CEO/GF/Firmeninhaber in vier Schritten dazu bringen, für das Unternehmen in sozialen Netzen präsent zu werden.

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Viele Unternehmen wollen digitale Netze in die Kommunikationskanäle integrieren, dies aber auch nicht überstürzt angehen. Ein schneller Ansatz rein aus Marketing heraus wird hierbei oft und zu Recht kritisch hinterfragt. Die Erwartungshaltung von Kunden ist hoch und das Unternehmen kann damit schnell überfordert sein. Eine strategische Methode, dieses Dilemma zu umgehen, ist die Schaffung eines Risikomanagements für Digitale Netze als ersten Schritt. Was auf den ersten Blick kontraproduktiv wirkt, führt tatsächlich schneller zu besseren Ergebnissen.

Kritische Situationen lassen sich vermeiden oder ausschließen. Dazu gehören die zeitliche Überforderung einzelner Verantwortlicher, nicht zur Marke passende Beiträge, Verstöße gegen Compliance-Richtlinien, überraschend kritische Diskussionen und Themen oder auch Fehlinvestitionen und verfehlte Ziele. Auch das Risiko, Opfer einer Empörungswelle (Shitstorm) zu werden, lässt sich durch etwas Vorbereitung stark reduzieren.

Immer wird der immense Nutzen eines offenen Dialogs für das Unternehmen diskutiert, parallel dazu eine Art Drohkulisse aufgebaut. Die Aufwände werden oft völlig ausgeblendet. Der Geschäftsführer fragt sich zu Recht, ob dieses ungute Gefühl, hier so viel für fast nichts zu bekommen, nicht doch berechtigt ist. Durch Auswahl der richtigen Berater und durch gezielte Fragen.kann ich als Unternehmer den Haken am Köder richtig einschätzen. Hier ein paar Richtlinien, wenn Sie das Thema in Ihrem Unternehmen langfristig und strategisch angehen wollen.