Tag: Digital ohne Firlefanz

Operative Vorteile ergeben sich aus der Umsetzung und der daraus entstehenden verbesserten Kommunikation auch innerhalb des Unternehmens. Hierzu gehören Prozessoptimierungen, Rückgang des Silodenkens, oder eine höhere Mitarbeitermotivation.
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Operatives RisikoWelches Risiko ist höher für ein Unternehmen – an sozialen oder digitalen Netzen teilnehmen oder sie ignorieren, so lange es nur geht?

Ob ein Unternehmen an sozialen Netzen teilnimmt, ist häufig immer noch eine Entscheidung, die nicht auf rationalen Gründen basiert. Nicht nur im B2B-Umfeld werden soziale Netze als nicht relevant oder gar als Risikofaktor für das Unternehmen angesehen. Vielen Entscheidern fehlt Wissen über soziale Netze, um die Chancen und Risiken individuell richtig, unvoreingenommen und objektiv bewerten können1. In der Folge werden die Risiken überbewertet. Eine Nicht-Teilnahme an sozialen Netzen wird hingegen gar nicht als Risiko bewertet, obwohl es durchaus eines darstellt.

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Zu den strategischen Vorteilen, die sie mit Hilfe digitaler Kommunikation erreichen können, gehört die Erneuerung und Modernisierung der Markenwahrnehmung, die Absicherung und Weiterentwicklung des heutigen Geschäftsmodells, und die Verhinderung bzw. die schnelle Lösung unternehmensbedrohender Krisenszenarien.

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Bestimmen Sie den digitalen Standort Ihres Unternehmens. Stellen Sie Nutzen und Aufwände gegeneinander. Individuell und detailliert. Neutral und unabhängig von vorgefassten Meinungen oder spezifischen Interessen.

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Die Kommunikation in digitalen Netzwerken ist immer persönlich – und exakt an dieser Stelle stoßen Marken schnell an ihre Grenzen. Neben einer spezifischen (sozialen) Definition der Marke muss das Unternehmen eine digitale Governance einführen, um die wichtigsten internen Prozesse vorzubereiten.

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Digitale Kommunikation ist weit mehr als nur ein neuer Trend oder eine Technologie. Es stellt neue Anforderungen an das Unternehmen, die in den etablierten Prozessen nur schwer abzubilden sind. Eine wertbasierte Modellierung hilft dem Unternehmen, erfolgreiche und aktive Dialoge zu gestalten.

 

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Social Media als Grassroot-Bewegung ist an sich eine hervorragende Idee. Was aber, wenn die Unternehmensführung passiv bleibt? Dann leidet die Glaubwürdigkeit, und die Wirkung bleibt halbherzig. Hier beschreibe ich, wie Sie Ihren CEO/GF/Firmeninhaber in vier Schritten dazu bringen, für das Unternehmen in sozialen Netzen präsent zu werden.

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Viele Unternehmen wollen digitale Netze in die Kommunikationskanäle integrieren, dies aber auch nicht überstürzt angehen. Ein schneller Ansatz rein aus Marketing heraus wird hierbei oft und zu Recht kritisch hinterfragt. Die Erwartungshaltung von Kunden ist hoch und das Unternehmen kann damit schnell überfordert sein. Eine strategische Methode, dieses Dilemma zu umgehen, ist die Schaffung eines Risikomanagements für Digitale Netze als ersten Schritt. Was auf den ersten Blick kontraproduktiv wirkt, führt tatsächlich schneller zu besseren Ergebnissen.

Kritische Situationen lassen sich vermeiden oder ausschließen. Dazu gehören die zeitliche Überforderung einzelner Verantwortlicher, nicht zur Marke passende Beiträge, Verstöße gegen Compliance-Richtlinien, überraschend kritische Diskussionen und Themen oder auch Fehlinvestitionen und verfehlte Ziele. Auch das Risiko, Opfer einer Empörungswelle (Shitstorm) zu werden, lässt sich durch etwas Vorbereitung stark reduzieren.

Immer wird der immense Nutzen eines offenen Dialogs für das Unternehmen diskutiert, parallel dazu eine Art Drohkulisse aufgebaut. Die Aufwände werden oft völlig ausgeblendet. Der Geschäftsführer fragt sich zu Recht, ob dieses ungute Gefühl, hier so viel für fast nichts zu bekommen, nicht doch berechtigt ist. Durch Auswahl der richtigen Berater und durch gezielte Fragen.kann ich als Unternehmer den Haken am Köder richtig einschätzen. Hier ein paar Richtlinien, wenn Sie das Thema in Ihrem Unternehmen langfristig und strategisch angehen wollen.

Viele Firmen sind inzwischen dazu übergegangen, den Zugriff auf Facebook, Twitter und andere Social Media-Kanäle zu verbieten. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe. Leider hat ein solches Verbot nicht den gewünschten Effekt, der Schutz des Unternehmens ist lückenhaft. Es gaukelt daher eine gefährliche Sicherheitslage vor, die bei genauer Betrachtung nicht da ist, und gleichzeitig verzögert oder verhindert das Verbot die Maßnahmen, die wirklich wichtig wären, das Unternehmen und die Mitarbeiter gleichermaßen vor den Auswirkungen falscher Nutzung von Social Media im Geschäftsbereich zu schützen. Klare Regeln sind hier das bessere Werkzeug.

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